Vitalpilze - Mykotherapie

Vitalpilze besitzen ein bemerkenswertes Spektrum an Wirkstoffen.
Besonders geschätzt werden sie, weil sie das Immunsystem regulieren und
Krankheiten vorbeugen, also helfen, die Gesundheit zu erhalten.


Mit Vitalpilzen (Mykotherapie) können viele Krankheiten von Tieren unterstützend
behandelt werden. Vitalpilze werden bei Tumorerkrankungen, parasitärem Befall,
Leishmaniose, Borreliose, chronisch obstruktuiver Lungenerkrankung (COPD),
Allergien und Entzündungen eingesetzt. Auch bei bakteriellen, fungiziden und viralen Erkrankungen sowie vielen anderen Befunden leisten die Vitalpilze wirkungsvolle Unterstützung.

Dem Einsatz von Vitalpilzen in der Tierheilkunde sind keine Grenzen gesetzt. Ganz gleich, ob es sich um Hunde oder Katzen, Pferde, Rinder, Kaninchen oder Vögel handelt: Sie alle können mykotherapeutisch behandelt und

präventiv versorgt werden.
Siehe auch: https://www.vitalpilze-tiere.de/de/home


Meine Top-Drei

Agaricus blazei murrill (Mandelpilz)

Die Wirkstoffe des Agaricus stimulieren das Immunsystem, können die natürlichen Killerzellen aktivieren und ihre Anzahl erhöhen. Diese Zellen sind für die Zerstörung von Bakterien und Viren zuständig.

Reishi (Ganoderma Lucidum)

Der Reishi ist hervorragend geeignet zur vorbeugenden Gesunderhaltung und insbesondere zur Erhöhung der Vitalität. Er wird auch erfolgreich bei Allergien eingesetzt.

Coriolus versicolor (Schmetterlingstrompete)

Der Coriolus aktiviert die zelluläre Abwehr, wirkt antibakteriell, antifungal sowie antiviral. Streptokokken, Staphylokokken, Candida, Klebsiellen, Listerien und Toxoplasmose konnten erfolgreich damit behandelt werden.


Die angegebenen Pilze sind Beispiele, die ich bereits angewendet habe.

Die Anwendung erfolgt unter eigener Verantwortung des Tierbesitzers.

Ich übernehme dafür keine Verantwortung.